Klingelton für das iPhone erstellen


Wer von uns hat nicht ein schönes Lied im Radio gehört und sich das dann auch gleich in iTunes gekauft. Der Song ist dann meistens so gut dass man den auch gleich auch als Klingelton. Also kaufen ? Nur weil man den Song als Klingelton will das ganze nochmals kaufen ? Muss das sein ? Nein. Mit den mitgelieferten Software Werkzeugen von Apple kann man den Klingelton einfach selbst erzeugen. Das ist relativ einfach.

Voraussetzungen

Das wichtigste Vorbedingung ist selbstverständlich, der Song muss vorhanden sein. Außerdem die Software iTunes und iLife 11. Na gut iTunes ist immer beim Mac vorhanden und  installiert. Von iLife 11 wird Garageband benötigt. Bei einem neuem Mac sollte eigentlich auch immer iLive 11 und somit Garageband vorhanden sein.

Wie es funktioniert

Der erste Schritt ist Garageband öffnen. Hier in der Projektleiste (links) die Vorlage
„iPhone-Klingelton“ auswählen. Auf der rechten Seite dann die „Loops“ wählen. „Loops“ ist eine Vorlage bei der der Sound wiederholt wird. Deswegen sollte die gesamte Länge des fertigen Klingeltons 30 Sekunden nicht deutlich überschreiten.
Die vorhandenen Demospuren kann man sofort mit CMD-Backspace löschen. Jetzt ist nur noch  im oberen Bereich des Fensters eine gelbe Spur zu sehen. Diese Spur zeigt die Länge des Tones an. Wir blenden jetzt noch die Master-Spur ein. Das kann man mit CMD-B oder dem Menü Punkt „Master Spur einblenden“ aus dem Menu Spur. Das Fenster sieht dann so aus.


Als nächstes holt man sich den Song in Garageband. Das funktioniert mit dem rechten Knopf in der untersten Zeile des Fensters. Das gewünschte Lied kann über die Textzeile gesucht werden. Ist das richtige Lied gefunden kann es per Drag und Drop ein Fenster nach links kopiert werden. Man ändert also nichts am Original sondern erzeugt eine Kopie die speziell zur Bearbeitung in Garageband dient.

Feinarbeit

Jetzt beginnt die Feinarbeit. Diese besteht hauptsächlich aus dem heraussuchen der richtigen Stelle in dem Lied. Also das Beste ist es den Song genau zu kennen. Oder man hört sich das Lied einfach an. Was nicht schwerfallen sollte denn man sollte mögen was man sich zum Klingelton macht. Nachdem man die Stelle für den Anfang des Klingeltons hat kann man anfangen zu schneiden. Dazu wird die obere Spur angeklickt. Danach öffnet sich im unteren Bereich des Fensters eine feinere Ansicht der Tonspur. Diese Spur zeigt beide  Kanäle, rechts und links, an.

Ein klick in die obere Spur ermöglicht es die Tonhöhe und Tonfolge zu bearbeiten. Das wollen wir nicht. Deswegen klicken wir in den unteren
Bereich und markieren den Bereich den wir kopieren wollen mit der Maus oder dem
Trackpad. Den gekennzeichneten Bereich können wir mit CMD-C kopieren und CMD-V im  oberen Bereich des Fensters einfügen. Der kopierte Bereich wird an der Stelle an der der Cursor steht eingefügt. Den nicht mehr benötigten Teil des Liedes löschen wir gleich. Das  geht genauso einfach wie alles andere was wir bis jetzt gemacht hatten. Dazu wird wieder der gewünschte Abschnitt markiert. Danach wie gewohnt die Backspace-Taste, schon ist der Müll weg. Sollte die verbleibende Spur nicht links anliegen so können wir diese einfach rüberziehen. Zum Schluss dieser Tätigkeiten muss noch die Länge festgelegt werden. Das wird wieder wie oben beschrieben durch markieren, kopieren und löschen erreicht. Alternativ besteht hier noch die Möglichkeit direkt durch die Tastenkombination CMD-X den unnötigen Teil auszuschneiden. Danach kann man diesen Bereich je nach Bedarf einfügen  oder einfach vergessen.
In der Loop-Vorlage des Klingeltons läuft der Ton einige Zeit, dann wird dieser wiederholt. Außerdem wird in dieser Vorlage am Ende der festgelegten Zeitspanne der Ton ausgeblendet bevor zum Anfang zurückgesprungen wird. Diese Ausblendung wird über die Masterspur  gesteuert. Den Zeitpunkt an dem der Ton leiser werden soll müssen wir jetzt an die  Länge unseres neuen Klingeltons anpassen. Dazu einfach die Punkt der Masterspur verschieben bis diese an der richtigen Position sind. Jetzt können wir abschließend den Ton anhören und sind hoffentlich sehr zufrieden. Die Dauer des Tones können wir selbstverständlich  auch verändern. Das wird durch die obere Markierung gesteuert. Diese Markierung ist auf dem Lineal und wird auch mit der Maus verändert.
Das Ergebnis unserer Arbeit speichern wir erst einmal. Sicher ist sicher. Also CMD-S.

Der Klingelton

Das eigentliche Ziel ist aber noch nicht erreicht. Wir haben bis jetzt noch keinen
Klingelton. Aber der Weg dorthin ist nicht mehr weit. Das Ziel ist fast erreicht. Bei
Garageband gibt es das Menü Bereitstellen. In diesem Menü sind die Einträge um die
Lieder oder Musikstücke die man mit Garageband erzeugt hat zu exportieren. Wir möchten einen Klingelton und der entsprechende Menüpunkt ist vorhanden. Garageband sendet den  Klingelton direkt an iTunes. Bei der nächsten Synchronisation des iPhone wir danach der Ton auf das Handy übertragen.

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iPod und FritzBox


Meine Frau benutzt einen iPod Touch. Das Gerät ist ein 2G und funktionierte bisher problemlos.

Das Problem – Der Akku

Von einem auf den anderen Tag fingen die Probleme an. Der Akku war innerhalb eines halben Tages leer. Aber der iPod ist erst eineinhalb Jahr alt. Die Qualität der Apple Produkte ist so gut dass daran nicht liegen dürfte.
Wo war hier das Problem zu suchen ?

Die Lösungsversuche

Gut erst einmal die Ortungsdienste prüfen und die unnötigen löschen. Anschließend dann die Benachrichtigungen. Auch hier die ist erst einmal aufräumen angesagt. Der nachfolgende Test hat ergeben das Problem musste wo anders liegen.  Also die Apps aufräumen und danach testen. Das hat genauso wenig gebracht wie der nächste Versuch: Das Gerät zurücksetzen und wieder herstellen.

Die Ursache

Der nächste Versuch hatte dann gezeigt wo der Stromfresser zu finden war. Reichlich genervt konnte ich jetzt feststellen dass das WLAN den Akku leergesaugt hatte. Denn bei ausgeschaltetem WLAN hatte die Kapazität des Akkus kaum abgenommen. Aber sämtliche Versuch sowohl beim iPod wie auch bei der FritzBox die WiFi Einstellungen zu verbessern brachten keinen Erfolg. Inzwischen reichlich abgenervt musste ich weitersuchen.

Die Lösung

Was war also anders seit der Akku plötzlich so schnell leer wurde ?. Mein iPhone machte hier keine Probleme. Der iPod und sämtliche Einstellungen waren überprüft. Also was ?
Richtig da gab es ein Update von AVM für die FritzBox. Ich habe die 7390 dafür gibt es jetzt das Fritz OS 5.20. Das ist die Version 84.05.20. Hier der info.txt.Das hatte auch vor kurzem installiert. Sollte das die Ursache sein ? Mit einem Downgrade sollte diese Frage zu beantworten sein. AVM stellt einen FTP-Server zur Verfügung bei dem man auch die ältere Firmware finden kann. Also hatte ich einfach das Image für die Firmware 84.05.05 heruntergeladen. Backup der Einstellungen und des Telefonbuchs gemacht. Danach der manuelle Weg der Installation, Image ausgewählt und trotzdem dass es älter ist installiert.

Das war wirklich die Ursache. iOS 4.2 und Fritz!OS 5.2 mögen sich nicht. Da wird der Akku von dem iOS Gerät richtig leergesaugt. Ein halber Tag und der Akku ist leer.

Video für iPhone 3GS oder iPod Touch konvertieren


Das Problem

Das alte iPhone oder der iPod Touch können nichtalle Videos wieder geben. Wenn das Format falsch ist wird das schöne mit dem Fotoapparat erstellte Video noch nicht einmal auf das iOS Gerät übertragen.

Die Lösung

Wenn man, wie ich, stolzer Besitzer eines Mac ist gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem. Mit der aktuellen Version 10.7.x (Lion) kann man mit Bordmitteln das gewünschte Video konvertieren. Das Programm f

ür diesen Zweck ist bereits installiert und man muss nichts passendes dafür suchen. QuickTime das auch jeder Windows User kennt hat alle Module die für die gewünschte Umwandlung gebraucht wird. Im Gegensatz zu der Windows Version ist QuickTime in der Vollversion installiert. Die OS X Version möchte also nicht auf die Pro-Version upgegraded werden.

Konvertieren

Der erste Schritt ist das Video in QuickTime anzuschauen. Oder anders ausgedrückt zu laden. Ein Video das irgendwo in dem Benutzerverzeichnis liegt kann einfach mit dem Menü Ablage -> Datei öffnen geladen werd

en. Meistens landen die Videos mit den Fotografien in iPhoto. Um den Speicherort des Video’s zu erfahren markiert man mit der Mauster dem Touchpad das Video. Nun kann man über das Menü Ablage -> In Finder zeigen -> Originaldatei den Ordner öffnen. Ein Doppelklick auf den markierten Dateinamen öffnet das Video.
Man kann aber man muss nicht das Video anschauen. Unter dem Menü Ablage -> Exportieren hat man nun die Möglichkeit das Dateiformat in ein von dem iOS Gerät unterstütztes Format umzuwandeln. Der Befehl lässt sich auch über die übliche Tastenkombination UMSCHALT-CMD-S aufrufen. Der daraufhin geöffnete Dialog:

Dieser Dialog wird angezeigt wenn Videos umgewandelt werden sollenAußer der hier gezeigten Auswahl besteht noch die Möglichkeit 480p oder nur Audio zu exportieren. Aber wir wollen unser Video für das iOS Gerät nutzbar machen. Dazu wird einfach der Schaltknopf exportieren geklickt. Mit der Hilfe von QuickTime haben wir jetzt aus der AVI-Datei eine M4V-Datei gemacht. Das war einfach und hat zudem Platz gespart. Die M4V-Dateien sind im durchschnitt nur ein drittel so groß wie die AVI Kollegen. Für den nächsten Schritt müssen wir mit einem Doppelklick die neue angepasste Datei in QuickTime laden.

Übertragung

Noch müsste es nur noch einen einfachen Weg geben diese neu erzeugte Datei auf das mobile Gerät zu übertragen. Wir wissen aber warum es sich lohnt Geräte mit dem Apfel zu nutzen. Für die Übertragung und die Synchronisation von Inhalten ist iTunes zuständig. Dies macht sich auch QuickTime zu nutze. In dem Menü weiter rechts „Bereitstellen“ werden verschiedene Möglichkeiten angeboten um ein Video irgendwo hin zu verschieben. iTunes, Vimeo, YouToube und Facebook um nur die wichtigsten zu nennen. Richtig da ist dabei was wir wollen. Einfach Bereitstellen -> iTunes wählen und das angezeigte Video wird an iTunes übertragen. Bei der nächsten Synchronisation des mobilen Gerätes wird die angepasste Datei übertragen. Das Video ist, wen überrascht es, unter Video zu finden.

Viel Spaß damit.

iWork und die iCloud


Voraussetzungen

Da ich überzeugter Apple Fan bin benutze ich viele Geräte der Ideenschmiede aus Kalifornien. Neben meinem iMac habe ich unter anderem auch ein iPhone. Das Buch, die Biografie, über Steve Jobs hat mich neugierig gemacht auf Software von Apple. Nicht dass nicht einiges mitgeliefert wird wenn man sich einen Computer aus Cuppertino zulegt. Das wäre zum Beispiel jetzt das aktuelle iLife 11 Paket. Die beste Musikverwaltungssoftware iTunes ist selbstverständlich auch dabei. Dieses Paket unterstützt nach dem Update von Lion, iPhoto und iTunes in diesem Bereich auch die iCloud. Für die Unterstützung der iCloud sollte das System und die installierte Software aktuell sein. Die installierten Versionen sind in der Einstellung⇒Softwareaktualisierung zu finden.

Anzeige Softwareaktualisierung Mac

Wenn in diesem Dialog der Button installierte Software geklickt wurde, wird die Software mit den Updates angezeigt. Die aktuelle am 18. Januar 2012 installierten Versionen der drei oben genannten Programme sind Mac OS X 10.7.2, iTunes 10.5.2 und iPhoto 9.2.1.

 Versprechungen

Aber ich bin weit abgeschweift, eigentlich wollte ich über iWork und die iCloud berichten. Diese Funktionen wurde bis von kurzem in der Werbung hoch gepriesen. Aber halten die Produkte die Versprechungen ?

Die Antwort auf diese Frage werde ich in den folgenden Zeilen beantworten. Ich habe mir die 30-Tage Testversion von iWork besorgt. Diese Version muss aber upgedated werden, sonst funktioniert iCloud nicht. Man kann aber iCloud nur testen wenn man auch die entsprechende Software auf einem iOS-Gerät installiert. Gesagt und 8 EUR ausgegeben. Also Pages ist sowohl auf dem Mac wie auch auf dem iPhone installiert.

Was verspricht die Werbung: „Irgendwo unterwegs oder zu Hause eigegeben und im Büro stehen die aktualisierten Dokumente überall auf allen ihren Geräten zur Verfügung“.  

 Die Realität

Irgendwie hat das aber nicht funktioniert. Erinnern wir uns gemeinsam an die Werbung, es werden iOS-Geräte und OS X-Geräte angezeigt.

Also irgendwie muss das Pages Dokument auf das iPhone kommen, aber wie. Bei dem Speichern wird keine Möglichkeit angeboten das an die iCloud zu übergeben. Leider hat Apple die Handhabung mit iWork im Zusammenhang mit der iCloud nicht so konsequent gelöst wie mit iPhoto. Um die iCloud mit einem OS X-Gerät zu nutzen muss man den Umweg über den Webbrowser gehen. Dazu muss man sich bei der Website „www.icloud.com/#iwork“ anwählen. Hier kommt man direkt in den iWork Bereich der iCloud  Dieser Bereich ist nur aktiv wenn ein entsprechendes iOS Programm unter der Apple-ID installiert ist. Deswegen ist bei mir der Bereich aktiv allerdings nur PagesAber leer.

Um das zu ändern gibt es das Zahnrad-Symbol im oberen Bereich des Safari Fensters. In der Bildschirmkopie können Sie sehen was hier für Möglichkeiten angeboten werden.

Das Menü von iCloud im Browser

Um den Bereich zu füllen müssen wir den Punkt Dokument hochladen wählen. Zum löschen, duplizieren oder laden muss ein Dokument selektiert werden. Löschen und duplizieren erklärt sich von selbst. Laden ist einfach das Gegenteil von hochladen.

Von der iOS Seite erfolgt der Update, das hochladen automatisch. Also wenn ein neues Dokument erstellt wird, so landet das automatisch in der iCloud. Zum Erstellen eines neuen Dokuments betätigt man einfach das +-Zeichen.

 Die Anzeige von Pages

Wenn man ein Dokoment „berührt“ und ein wenig „hält“ wechselt das iOS-Gerät in den Wackel-Modus. Dadurch ändert sich die Titelleiste. Es werden drei Aktionen und der Fertig-Knopf angezeigt.

Das Menü für die iCloud in Pages
Fazit

Wie man aus meinen Beschreibungen lesen kann, ist die iCloud zwar in diesem Bereich nicht schlecht, Allerdings auch noch nicht richtig gut. Der Umgang mit den Dokumenten ist bei und mit den iOS hervorragend und in gewohnter Apple Qualität gelöst. Das ist auf der OS X Seite leider nicht so. Hier muss man den Webbrowser bemühen um die Dokumente in die iCloud oder auf den PC zu bekommen. Ein unschöner Punkt kommt auf der OS X Seite noch dazu, einmal iCloud immer iCloud. Wenn ein Dokument aus der iCloud in Pages geladen wurde kann man es wunderbar bearbeiten. Allerdings bringt das Menu Ablage keine Möglichkeit das bearbeite Dokument in dem lokalen Dateisystem zu sichern. Es wird nur die Möglichkeit angeboten eine Version zu sichern. Diese Version wird dann in der lokalen Version der iCloud gespeichert. Um das Dokument wieder lokal zur Verfügung zu haben muss man Ablage⇒Duplizieren wählen. Das Duplikat kann man lokal speichern. Allerdings ist die Kopie komplett von der iCloud getrennt.

Viel Spaß mit der Wolke und Pages.

E-Books auf dem Mac lesen.


Auf dem Mac Bücher lesen

Grundsätzlich denke ich dass Apple den E-Book Client beim Mac vergessen hat. Bei dem iPhone oder dem iPad ist dieses nützliche Werkzeug vorhanden. Und das sogar kostenlos.

Das bedeutet für die IOS Geräte kann man schön die iBooks kaufen und mit dieser App in der gewohnten Apple-Manier sehr gut verwalten. Auf dem Mac OSX sieht damit sehr schlecht aus. Es gibt ein freies Programm und im App Store auch ein paar zum Kaufen. Allerdings können diese nur Bücher ohne DRM anzeigen. Das schränkt die Möglichkeiten doch extrem ein.

Firefox Plugin

Das frei erhältliche Tool ist ein Plugin, der EPUBReader für den Firefox. Hier kann über die Pseudo-Adresse

"chrome://epubreader/content/catalog.xul"

die Übersicht der vorhandenen Bücher angezeigt werden. Mit diesem Plugin können die in iTunes enthaltenen Bücher in die Übersicht eingelesen werden. Selbstverständlich kann auch der Inhalt des Katalogs mit dem Verzeichnis der lokal gespeicherten Bücher synchronisiert werden. Die iTunes Bücher sind in dem Ordner

"Musik/iTunes/iTunes Media/Books"

zu finden. Außerdem gibt es die Möglichkeit von der Privaten Bibliothek zu dem EPUBRead-Shop, Archive.org oder zu Feedbacks.com zu wechseln. Bei dem EPUBbuy.com kann DRM freie Bücher kaufen. Die Einkäufe können per PayPal, giropay, ec oder Kreditkarte bezahlt werden.

App Store

Es gibt noch verschiedene Programme um E-Books  zu lesen in dem App-Store. Auch Programme um E-Books zu bearbeiten sind in dem App-Store vorhanden. Die habe ich aber nicht getestet weil diese Programme für das iPhone nicht zur Verfügung stehen. Das probieren fällt auch deswegen schwerer weil diese Apps alle etwas kosten.

Kindle

Ich habe mich deswegen entschlossen meine Bücher und SF-Romane bei Amazon zu kaufen. Von Amazon wird hierzu auch eine App für Mac OSX und IOS angeboten. So kann meinem Lesevergnügen überall nachgehen. Ob ich nun zu Hause bin und bequem am Schreibtisch sitze und mit meinem iMac lese oder aber mit meinem iPhone, wo auch immer, lesen. Von Amazon wird auch zum Glück angeboten gekaufte Inhalte auf verschiedene Geräte zu verteilen. Selbstverständlich kostenlos.